Pressespiegel Johannes Schütz
Presse zur Investigation von Johannes Schütz:
Manipulationen bei der Vergabe von Internetdomains bei nic.at
"Bei der Vergabe von Zifferndomains hat der Internet-Experte Johannes Schütz Unregelmäßigkeiten entdeckt, die zur fristlosen Entlassung eines Mitarbeiters von nic.at führten".
In: "Land der Umlaute", Wiener Zeitung, 4. 10. 2006
Neuer Landrush bei nic.at: IDN-Domains werden vergeben.
Archiv der Wiener Zeitung:
www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/digital/281381-Land-der-Umlaute.html
"Wie der Medienberater Johannes Schütz in seinem Blog berichtet, sind fast alle begehrten Zifferndomains an nur zwei Registrare gegangen (...). Schütz kritisiert, dass beim Zugang allem Anschein nach keine echte Chancengleichheit geherrscht hat".
In: "Manipulationen bei nic.at", Wiener Zeitung, 22. 9. 2006
Archiv der Wiener Zeitung:
www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/digital/281998-Manipulationen-bei-Nic.at.html
Presse zu Manipulationen bei der Vergabe der .eu Domains
Mit seinen genauen Investigationen zeigte Johannes Schütz die Malversationen bei der Vergabe der wertvollen .eu Domains. Die Beiträge von Johannes Schütz wurden in mehreren Medien zitiert und auch als Grundlage für Entscheidungen des Schiedsgerichts für .eu Domainstreitigkeiten verwendet.
"Der auf Domain-Fragen spezialisierte Wiener Unternehmensberater Johannes Schütz sieht das, ohne konkret auf Köttls Vorgansweise einzugehen, ähnlich: "Da wird mittels fragwürdiger Marken und Briefkastengesellschaften abgeräumt". Beitrag von Lukas Sustala: "Kühne Kreationen: Affäre. Ein Salzburger Geschäftsmann hat sich mittels fragwürdiger Methoden zahlreiche der neuen "eu"-Internetadressen gesichert. Gerichtsverfahren sind programmiert", in: profil, 11. 10. 2006, S. 55.
"Immer mehr Geschäfte werden weltweit über das Internet abgewickelt, daher ist eine gute Adresse im Netz viel wert", meint der Wiener Kommunikationsexperte Johannes Schütz zum Drang nach EU-Domains, die man sich seit einiger Zeit bei der Registrierstelle EURid in Brüssel besorgen kann'".
Beitrag von Kurt Tozzer in Der österreichische Journalist Zu Malversation bei der Vergabe der .eu Domains
Die Recherchen von Johannes Schütz werden zitiert.
Kurt Tozzer: "Großes G'riss um ".eu"-Adressen: ORF und "Presse" erhalten keine "eu"-Adressen", in: Der Österreichische Journalist, 2006, Heft 8/9, S. 15.
Johannes Schütz als Experte im ADR -Verfahren:
"Hinzu kommt noch ein Bericht über einige Artikel von Herrn Johannes Schütz, welche sich detailliert auf die diesbezügliche Tätigkeit des Geschäftsführers der Beschwerdegegnerin beziehen".
(Zitat zum Beschluss im ADR-Verfahren::
Complainant / Beschwerdeführer in seiner Argumentation)
Arbitration center for internet disputes (ADR.eu)
Panel Decision for dispute reifen.eu(CAC-ADREU-000910)
24. 4. 2006
Es ging dabei um die korrekte Vergabe von EU-Domains. Im Verfahren zitiert wurden die Beiträge von Johannes Schütz zu Malversationen bei der Vergabe der .eu Domains. Auf dieser Grundlage wurde entschieden, dass die Internetdomain übergeben werden muss.
Presse zum Projekt Twin-City-TV Wien-Bratislava
"Johannes Schütz vom Arbeitskreis "Offene Kanäle Österreich" bereitet gemeinsam mit dem Institut für Journalistik der Universität Bratislava das von der EU und dem Österreichischen Bildungsministerium geförderte Projekt vor." "Insgesamt haben über 70 Organisationen in der Slowakei und in Österreich signalisiert, dass sie an dem Projekt interessiert sind", so Schütz gegenüber der "Wiener Zeitung". Beitrag von Michael Schmölzer: "Zwei Länder, ein Sender: Vorbild ARTE - Slowakisch-österreichischer Fernsehkanal im Entstehen", in: Wiener Zeitung, 22. 6. 2005
Die Furche, 30. Juni 2005, S. 17
www.furche.at/kritik/medien/zwillings-fernsehen-1335045
Zwillings-Fernsehen
"Twin City TV" soll ab Anfang 2007 senden - und einem zweisprachigen Publikum Themen aus der Region Wien-Bratislava näherbringen
Matthias Greuling berichtet in der österreichischen Wochenzeitung Die Furche in einem ausführlichen Beitrag über das geplante Twin-City-Television: Die Vereinigung "Arbeitskreis Offene Kanäle Österreich" ist Hauptinitiator von Twin City-TV, einem Fernsehsender, der ab 2007 Programme für Menschen aus dem Großraum Wien-Bratislava senden soll.
"Twin City-TV ist als Community-Fernsehen angelegt, das in einer der größten Wirtschaftsregionen Europas entsteht", so Johannes Schütz.
Twin City-TV könnte ein großes grenzüberschreitendes Projekt wie der deutsche-französische Kulturkanal Arte werden - zumindest in der Vision von Werner Fasslabend, dem Präsidenten der Österreichisch-Slowakischen Gesellschaft.
Wiener Zeitung, 21. Juni 2005
Archiv der Wiener Zeitung: www.tagblatt-wienerzeitung.at/startseite/archiv/133527-Zwei-Laender-ein-Sender.html
Zwei Länder - Ein Sender Vorbild ARTE: Slowakisch-österreichischer Fernsehkanal im Entstehen
Michael Schmölzer berichtet ausführlich über das Konzept für "Twin-City-Television", das im Slowakischen Institut Wien öffentliche präsentiert wurde.
Johannes Schütz vom "Arbeitskreis Offene Kanäle Österreich - Zentrum für Medienkompetenz
"bereitet gemeinsam mit dem Institut für Journalistik der Universität Bratislava das von der EU und dem Österreichischen Bildungsministerium geförderte Projekt vor".
"In einer Machbarkeitsstudie, die derzeit in der Endphase ist, wurden jeweils rund 30 Organisationen in Österreich und der Slowakei nach ihren Anliegen befragt. "Insgesamt haben über 70 Organisationen in der Slowakei und in Österreich signalisiert, dass sie an dem Projekt interessiert sind", so Schütz gegenüber der "Wiener Zeitung".
"Einen Mangel an Sendeinhalten befürchtet Schütz jedenfalls nicht. Das Programm sieht eine ausführliche Wirtschaftsberichterstattung vor, die sich vor allem den Aktivitäten der kleinen und mittleren Unternehmen in der Region widmen soll. Daneben wird über Veranstaltungen, Tagungen, Diskussionen und andere grenzübergreifende Projekte berichtet".
"Der Nationalrat und Präsident der österreichisch-slowakischen Gesellschaft, Werner Fasslabend, sieht in dem Projekt jedenfalls ganz ungeahnte Möglichkeiten".
medianet, 16. Juni 2005
www.medianet.at/displ.cfm?id=0005B34C-D529-12B1-853380EDC2000000&R;=5941880.48662
Twin-City-TV: Wien-BratislavaDiskussion: Eine gemeinsame Fernsehredaktion soll informieren und vor allem das Interesse der Bürger am Nachbarn wecken
Medienredakteur Dinko Fejzuli berichtet in der Fachzeitung "medianet" von der Podiumsdiskussion im Slowakischen Institut Wien. Der Nationalrat und Präsident der Österreichisch-slowakischen Gesellschaft, Werner Fasslabend, unterstützt die Idee: "Magazinsendungen, Dokumentationen und Sprachkurse sind absolut wichtig, TV-Diskussionen hervorragend. Der Tourismus könnte durch die Berichterstattung angeregt werden".
Emil Brix, Leiter der kulturpolitischen Sektion im Außenministerium, sieht vor allem Vorteile durch die räumliche Nähe von Wien und Bratislava: "Wenn wir eine Situation haben wie in Wien und Bratislava, die eine einmalige Nähe zwischen zwei EU-Hauptstädten darstellt, dann ist es selbstverständlich, dass man nach Wegen suchen muss, gerade hier gemeinsame Kanäle aufzubauen".
Für Sven Sovcik, Direktor des Slowakischen Instituts Wien, gibt es bereits ein Positivbeispiel: "Ein großes Vorbild ist für mich der Fernsehsender Arte. Wenn sich so etwas in Mitteleuropa entwickeln könnte, wäre das großartig." Elena Penzes-Strobl, Direktorin der Istrobanka, dazu: "Themen gibt es genug, aber man muss diese an die Öffentlichkeit bringen. Es gibt vor allem noch sehr viel Nachholbedarf in Kunst und Kultur."
Erste Sendungen möchte Johannes Schütz vom Arbeitskreis bereits nächstes Jahr on air sehen.
Wiener Zeitung, 27. 4. 2005
www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3862&Alias;=wzo&cob;=181554¤tpage;=0
Gemeinsames TV Der Arbeitskreis Offene Kanäle Österreich und das Institut für Journalistik an der Bratislavaer Universität bereiten eine gemeinsame Fernsehredaktion vor.
Die Wiener Zeitung bringt bereits eine kurze Notiz zur geplanten Fernsehredaktion Wien-Bratislava. Diese soll eine mediale Plattform für Vereine und Institutionen bieten und wird insbesondere über grenzüberschreitende, österreichisch-slowakische Initiativen berichten."Gemeinsames TV: Der Arbeitskreis Offene Kanäle Österreich und das Institut für Journalistik an der Bratislavaer Universität bereiten eine gemeinsame Fernsehredaktion vor. Diese soll eine mediale Plattform für Vereine und Institutionen bieten und wird insbesondere über grenzüberschreitende, österreichisch-slowakische Initiativen berichten."
derStandard.at, 26. April 2005
http://derstandard.at/?url=/?id=2027445
Gemeinsame Fernsehredaktion Wien-Preßburg geplant
Arbeitskreis Offene Kanäle: Bedarf an "medialem Zusammenrücken" in Studie erhoben
Die Fernsehredaktion Wien-Bratislava soll eine mediale Plattform für Vereine und Institutionen bieten und wird insbesondere über grenzüberschreitende, österreichisch-slowakische Initiativen berichten, sagte der Obmann des Arbeitskreises Offene Kanäle Österreich, Johannes Schütz.
"Die Fernsehredaktion Wien-Bratislava stellt, gleichsam als Twin-City-Television, das passende Medium für diesen Prozess des Zusammenwachsens dar", will Schütz auch das mediale Zusammenrücken gefördert sehen.
Niederösterreichische Nachrichten (NÖN), 26. 4. 2005
www.noen.at/redaktion/medien-technik/article.asp?Text=171853&cat;=868
Die NÖN übernimmt den Bericht der APA über die Fernsehredaktion Wien-Bratislava, der im Standard am 26. April 2005 erschienen ist.
Burgenländische Volkszeitung (BVZ), 26. 4. 2005
www.bvz.at/redaktion/medien-technik/article.asp?Text=171853&cat;=868
Die BVZ übernimmt den Bericht der APA über die Fernsehredaktion Wien-Bratislava, der im Standard am 26. April 2005 erschienen ist.
Presse zum Offenen Fernsehkanal Wien (Auswahl)
Beiträge zum Projekt Offener Fernsehkanal Wien erschienen u. a. in:
Wiener Zeitung, Der Standard, Die Presse, Kurier, Kleine Zeitung, Die Furche, Medianet, Media Biz, Horizont, Extradienst, Connex-Magazin.
conneX - Magazin für Bürgermedien, 24. Juli 2003
(bis 2023: www.connex-magazin.de)
conneX, das wesentliche Fachmedium zum Thema Bürgermedien gibt einen Überblick zur Entstehung des Offenen Fernsehkanals für Wien (Community-TV Wien
"Johannes Schütz hat die deutschen Offenen Kanäle Ende der 80er Jahre kennen gelernt. Den Arbeitskreis Offene Kanäle Österreich (aokö) hat der Theater-, Film- und Medienwissenschaftler vor einigen Jahren gegründet. Zusammen mit seinen Mitstreitern versucht er, Offene Kanäle auch im südlichen Nachbarland voran zu bringen".
Einen Durchbruch bedeutete, dass die "Wiener Stadtregierung den Auftrag gab, eine Machbarkeitsstudie für einen Offenen Kanal Wien zu fertigen. Im Juli 2002 kam das voluminöse und faktenreiche Werk heraus".
"Unter anderem mit dem "Runden Tisch - Die Bedeutung Offener Kanäle für Österreich" am 23. Juni 2003 in Wien versuchte Schütz, die widerstreitenden Interessen zu bündeln und die OK-Pläne für Wien voran zu bringen".
Read article: Archiv Connex-Magazin
medianet, 26. Juni 2003
(http://www.medianet.at)
Österreich einst Pionier, heute 15 Jahre zurück
Hermann Sileitsch von "medianet" gibt einen Bericht über die Finanzierungsvorschläge, die von den Politikern am Runden Tisch gemacht wurden. Er ist überrascht, dass das Modell Offener Kanal dabei von den Repräsentanten aller Parlamentsparteien befürwortet wird. Allerdings bleibt der Befund: "Heute hinke Österreich um 15 Jahre hinterher".
Read article
Wiener Zeitung, 25. Juni 2003
(http://www.wienerzeitung.at),
"Offene Kanäle": Runder Tisch über dritte Fernseh-Säule
Manfred Schmid gibt einen ausführlichen Bericht vom Runden Tisch: "Vertreter der Parlamentsparteien und Experten waren sich grundsätzlich einig über eine möglichst rasche Umsetzung. Über das Wie und die Finanzierung gab es allerdings unterschiedliche Standpunkte". Und der Medienredakteur der "Wiener Zeitung" bringt die Hoffnung zum Ausdruck, dass die Offenen Kanäle zu einer wichtigen alternativen Quelle der Information werden.
Read article
Extradienst, 25. Juni 2003
(http://www.extradienst.at)
Offener Kanal Österreich: Weiterhin alles offen ...
Extradienst zieht ein persönliches Resümee zum Runden Tisch: "Politisch korrekter Tenor der Diskussion: gut und nötig und demokratiepolitisch fein wäre so etwas schon. Allerdings lässt es sich nach wie vor mehr oder weniger trefflich über Procedere und Finanzierung eines offenen Kanals diskutieren"
Read article: http://www.extradienst.at/jaos/page/main_heute.tmpl?article_id=10405&offset=0
Die Presse, 25. Juni 2003
(http://diepresse.at)
Wer finanziert Offene Kanäle?
Die Presse geht in einer kurzen Notiz auf die Frage der Finanzierung ein, die bei der Veranstaltung des "Arbeitskreises Offene Kanäle Österreich" am 23. Juni behandelt wurde: "Ferry Maier (ÖVP) verlangte bei einer Podiumsdiskussion, dass die Länder den "Kulturschilling" aus der ORF-Gebühr dafür verwenden sollen. Für Norbert Darabos (SPÖ) sind zwei Prozent von der ORF-Gebühr als Finanzspritze denkbar".
Read article: http://www.diepresse.at/default.asp?channel=k&ressort=km&id=362299
kurier.at, 24. Juni 2003
(http://www.kurier.at)
Diskussion um Offene Kanäle
Auch der Kurier berichtet vom Runden Tisch des Arbeitskreises Offene Kanäle Österreich. Genauso wie im "Standard" wird die Bedeutung des Offenen Kanals als Plattform für Minderheiten und als Zentrum zur Vermittlung von Medienkompetenz gewürdigt.
Read article
Standard, 24. Juni 2003
(http://derstandard.at/etat)
Offene Fernsehkanäle: Diskussion über Finanzierung
Arbeitskreis Offene Kanäle Österreich lud zu Rundem Tisch
Der Standard bringt in seinem ausführlichen Bericht zentrale Statements von der Podiumsdiskussion und endet in Bezug auf die Einschätzung Offener Kanäle mit einem Zitat von Manfred Schmid, dem Medienredakteur der "Wiener Zeitung": "Es wird eine große Sehnsucht entstehen".
Read article: http://derstandard.at/?id=1339751
Extradienst, 20. Juni 2003
(http://www.extradienst.at)
Runder Tisch zu "Offener TV-Kanal Wien"
Medienjournalist Marcus J. Oswald informiert in der Medienfachzeitschrift "Extradienst" über die prominente Politikerrunde, die am 23. Juni auf Einladung des "Arbeitskreises Offene Kanäle Österreich" in der Wiener Urania diskutieren wird. In der Vorankündigung wird auch eine kurze Zusammenfassung zur bisherigen Entwicklung um den Offenen Kanal Wien gegeben.
Read article: http://www.extradienst.at/jaos/page/main_heute.tmpl?article_id=10353&offset=20
Horizont, 13. Juni 2003
(http://www.horizont.at)
Die Bedeutung Offener Fernsehkanäle für Österreich
Redakteur Clemens Coudenhove bringt in der Medienfachzeitschrift "Horizont" eine genaue Vorankündigung zum Runden Tisch am 23. Juni: "Der Arbeitskreis Offene Kanäle Österreich in Kooperation mit der Gesellschaft für Masse- und Machtforschung und der Wiener Urania lädt ein zur Podiumsdiskussion".
Read article: http://www.horizont.at/news/pages/print.php3?id=13619
Wiener Zeitung, 13. Mai 2003
(http://www.wienerzeitung.at)
Projekt Offener Kanal in Wien schon wieder zu?
Personenkomitee resignativ, Neuanlauf
Die Wiener Zeitung beschreibt, dass die Auseinandersetzung um die Zukunft des Projekts "Offener Kanal" sich zuspitzt. Das neugegründete "Konsortium für ein Community Fernsehen" reagiert resignativ, da es keine politische Unterstützung im Rathaus erhält. Der "Arbeitskreis Offene Kanäle Österreich" hingegen unternimmt einen Neuanlauf und will das Projekt auf eine möglichst breite Basis stellen.
Read article
Wiener Zeitung, 8. Mai 2003
(http://www.wienerzeitung.at)
Streit um Projekt Offener Kanal Wien
Manfred A. Schmid berichtet von den aktuellen Vorgängen um den Offenen Kanal Wien: Zahlreiche Kultur- und Sozialvereine sind nicht mehr in das laufende Projekt eingebunden. Es wurde "handstreichartig gehandelt".
Read article
kurier.at, 8. Mai 2003
(http://www.kurier.at)
Offener Kanal vor dem Aus
Stefan Probst gibt in seinem informativen Beitrag einen Einblick in eigentliche Bedeutung und Wesen eines Offenen Kanals. Er berichtet von den aktuellen Turbulenzen in der Vorbereitungsphase des OK Wien und wünscht im Sinne der Wiener Bevölkerung einen Offenen Kanal, der "seinem Namen gerecht werden kann".
Read article
HomeMovieCorner, November 2002
(http://www.homemoviecorner.com)
Fernsehen für das Volk – Fernsehen durch das Volk
Der Beitrag Rodja Pavliks für Celluloid wurde auch auf der Website des Homemoviecorner veröffentlicht.
Read article:
http://www.homemoviecorner.com/artikel/artikel3-offenerkanal.html
celluloid, September 2002
(http://www.celluloid.at)
Wir machen Fernsehen
Offene Kanäle - Nicht schauen, selber machen! - lautet das Motto der Offenen Kanäle
Der österreichische Film- und Medienjournalist Rodja Pavlik erklärt die Prinzipien Offener Kanäle. Er hofft auf die Aufbruchsstimmung, die ein Offener Kanal Wien auslösen könnte. Denn: Wer hat sich nicht in letzter Zeit über das herkömmliche Fernsehprogramm geärgert?
Read article
Wiener Zeitung, 8. August 2002
(http://www.wienerzeitung.at)
Bürgerfernsehen Wien - Projekt "Offener Kanal"
In einem überaus informativen Beitrag beschreibt Manfred A. Schmid für die Wiener Zeitung die bedeutsamen Effekte Offener Kanäle, die bereits in mehreren europäischen Ländern und den USA zur Wirkung kommen. Er geht auf die Machbarkeitsstudie ein, die die Stadt Wien bei Johannes Schütz, dem Obmann des Arbeitskreises Offene Kanäle Österreich in Auftrag gab. Und er hegt die Hoffnung: "2003 könnte der erste Offene Kanal Wiens Medienszene bereichern".
Read article
conneX - Magazin für Bürgermedien, 18. Juli 2002
(http://www.connex-magazin.de)
Österreich - Offener Kanal im Kommen?
Im deutschen Fachmagazin für Offene Kanäle informiert Hans Uwe Daumann über die Tätigkeit des Arbeitskreises Offene Kanäle Österreich und berichtet von der Forschungsreise unserer Mitarbeiterin Helga Fürhapter, die sie quer durch Deutschland unternimmt, um insbesondere Material über die Kooperationen Offener Kanäle mit Bildungseinrichtungen zu sammeln und zu analysieren.
Hans-Uwe Daumann ist ein Pionier der Offenen Kanäle in Deutschland, er schrieb bereits 1983 die Diplomarbeit: "Möglichkeiten und Probleme des Kabelfernsehens: Der Offene Kanal. Ausländische Erfahrungen und deutsche Planungen", war dann Kommunikationsassistent in Ludwigshafen und arbeitet derzeit als Beauftragter für Offene Kanäle in der Landeszentrale für private Rundfunkveranstalter Rheinland-Pfalz. Am Beginn seines Beitrags denkt er zurück an die 80er Jahre als man in Deutschland, in der Vorbereitungsphase der Offenen Kanäle, auch noch Erfahrungsaustausch mit Initiativen aus Österreich pflegte.
Read article:
http://www.connex-magazin.de/index.asp?o=1&m=3&um=36&id=171
Kleine Zeitung, 13. Juni 2002
(http://www.kleinezeitung.at)
Hobbyfilmer im Kabelnetz
Die Kleine Zeitung wirft in ihren Ausgaben für Graz und Klagenfurt einen Blick in die Bundeshauptstadt: "Nun will auch Wien einen offenen Kanal und gab eine Machbarkeitsstudie in Auftrag". Man betont die Bedeutung für Hobbyfilmer und erklärt, dass Wien mit der Einführung des Offenen Kanals die Vorreiterrolle in Österreich übernimmt.
Read article
media biz, Mai 2002
(http://www.mediabiz.at)
Mama macht Fernsehen
In einem mehrseitigen Interview mit Gabi Schultz von der Wiener Medienfachzeitschrift "Media Biz" erklärt Johannes Schütz die Prinzipien des "hausgemachten" Offenen Kanals: Er ist ein Angebot an alle Bewohner, die in einer Stadt leben oder arbeiten. Auch Eltern können mit ihren Kindern ihr eigenes Programm gestalten. Kommunikationsassistenten vermitteln die dafür nötigen Kenntnisse.
Read article
Der Österreichische Journalist
(http://www.journalist.at), April 2002
Offener Kanal Wien in Planung
Die österreichische Fachzeitschrift informiert über den Arbeitskreis Offene Kanäle Österreich und die Erstellung der Machbarkeitsstudie im Auftrag der Stadt Wien.
Read article: Printversion
Kurzversion in der Webausgabe des DÖJ (www.journalist.at)
Der Standard
(http://derstandard.at/etat), 15. April 2002
"Offener Kanal" könnte schon 2003 senden
In Deutschland schon seit 1984 fixer Bestandteil der TV-Landschaft, soll nun auch in Österreich der erste "offene Kanal" entstehen. "Plattform für alle, die in Wien leben und arbeiten" sowie "neues kommunikatives Verhalten" nennt Johannes Schütz vom "Arbeitskreis Offene Kanäle" das TV-Projekt.
Read article: http://derstandard.at/?id=923475
Der Standard
(http://derstandard.at/etat), 12. April 2002
Offener TV-Kanal für Wien
Machbarkeit wird überprüft
Die Machbarkeit eines offenen Kanals für Wien wird derzeit im Rahmen einer Studie überprüft. Als "wichtigen Beitrag zur Meinungsfreiheit" und "Angebot für alle Menschen, die in Wien leben" bezeichnet Schütz, Obmann des Vereins "Arbeitskreis Offene Kanäle Österreich", das TV-Projekt gegenüber dem STANDARD.
Read article: http://derstandard.at/?id=921280
Pressetext Austria, 11. April 2002
(http://www.pte.at)
Wien soll 2003 einen "Offenen TV-Kanal" bekommen
Die Stadt Wien denkt zurzeit an die Etablierung eines "Offenen TV-Kanals" . Im Gespräch mit Pressetext.Austria werden die finanziellen Voraussetzungen von Studienautor Johannes Schütz, Obmann des "Arbeitskreises Offene Kanäle Österreich" bei einem jährlichen Volumen von 0,6 bis 0,9 Mio. Euro gesehen.
Read article: http://www.pte.at/pte.mc?pte=020411038
medianet, 11. April 2002
(http://www.medianet.at)
Freie Meinungsäußerung
Johannes Schütz vom Verein Arbeitskreis Offene Kanäle präsentiert ein für Österreich neues TV-Modell. Das in den USA und Europa bereits erfolgreiche TV-Modell Offener Kanal soll nun auch in Österreich starten.
Read article: http://www.medianet.at/dynamic.cfm?SID=13774
Wiener Zeitung, 8. 8. 2002
Archiv der Wiener Zeitung:
2003 könnte der erste "Offene Kanal" Wiens Medienszene bereichern: Bürgerfernsehen Wien Projekt ,Offener Kanal'
von Manfred A. Schmid
Interkulturelle Prozesse: Sprachliche Minderheiten fänden im Offenen Kanal ein Forum. Offene Kanäle seien ein idealer Katalysator um Toleranz und Verbundenheit zwischen den verschiedenen Sprachgruppierungen zu fördern. Dies gelte nicht zuletzt auch für grenzüberschreitende Kooperationen zwischen mehreren Ländern.
Verbesserung der Kommunikationsstrukturen: Die Architektur der urbanen Ballungsräume und die Anonymität in den Großstädten verlangten nach neuen Kommunikationsstrukturen. Die Revitalisierung des Dorfplatzes, davon sind die Studienautoren Schütz, Altendorf und Stachl überzeugt, könne nur in Kontaktzentren gelingen, die den Ansprüchen in der modernen Mediengesellschaft genügten. Offene Kanäle verbesserten die Nachbarschaftskommunikation.
Demokratisierungseffekte und politische Bildung: Politische Bildung diene der Ausbildung eines reifen Demokratieverständnisses. Der Offene Kanal könne zu einem Katalysator in der Entwicklung von politischem Interesse werden - und politische Bildung erhielte so ein neues Gesicht.
(...)
Studienautor Johannes Schütz plädiert für eine möglichst schlanke Struktur. (...) Falls in der Anfangsphase dennoch die Stadt hier einspringen sollte, wäre jedenfalls auf strikte politische Unabhängigkeit zu achten.Kontakt zum "Arbeitskreis Offene Kanäle Österreich" (AOKÖ): 1030 Wien (Obmann: Johannes Schütz)